Auf dem Dresdner Heidefriedhof besteht seit 1996 eine eigenständige muslimische Grabanlage. Eine weitere kam hinzu – mit Ausrichtung nach Mekka, Aufbahrungstisch und drei Wasserstellen für die rituelle Waschung.
Der vollständige Ablauf – Abholung vom Sterbeort, rituelle Waschung (Ghusl), Einhüllung in das Kafan, Abstimmung des Janaza-Gebets, Beurkundung beim Standesamt Dresden und die Beisetzung auf dem muslimischen Grabfeld oder die Überführung ins Herkunftsland – wird von Almanassik Reisen GmbH erbracht. Albaki nimmt Ihre Anfrage auf und leitet sie dorthin weiter.
24 Stunden täglich erreichbar – auch an Sonn- und Feiertagen
Grabstätten auf dem Heidefriedhof.
Angaben nach Landeshauptstadt Dresden – Heidefriedhof: Muslimische Grabanlage erweitert. Stand und Verfügbarkeit klären wir für Ihren Fall verbindlich mit der Friedhofsverwaltung.
Auf dem Heidefriedhof entstand 1996 eine eigenständige Grabanlage für die Bestattung von Muslimen; 2012 wurde sie vergrößert.
Weil der Bedarf weiter zunahm, hat der Eigenbetrieb Städtisches Friedhofs- und Bestattungswesen Dresden eine weitere muslimische Grabanlage am südöstlichen Rand des Heidefriedhofs errichtet.
Zu den Besonderheiten der neuen Anlage zählen die Ausrichtung der Gräber nach Mekka, ein Tisch zur Aufbahrung während der Verabschiedungszeremonie und drei Wasserstellen für rituelle Waschungen.
Von Ihrem Anruf bis zur Beisetzung.
Von Dresden aus werden ebenso Radebeul, Freital, Pirna, Coswig und die umliegenden Gemeinden betreut.
Sie erreichen uns Tag und Nacht. Wir nehmen Ihre Anfrage auf und geben sie unmittelbar an Almanassik Reisen GmbH weiter; von dort meldet man sich bei Ihnen.
Die Unterlagen werden beim Standesamt Dresden vorgelegt, der Sterbefall wird beurkundet und die Sterbeurkunden werden in der benötigten Anzahl beschafft.
Die rituelle Waschung erfolgt durch Personen desselben Geschlechts, anschließend die Einhüllung in das Kafan. Angehörige können anwesend sein oder mitwirken.
Ort und Zeit des Totengebets werden mit Ihrer Moscheegemeinde in Dresden abgestimmt. Haben Sie keine feste Gemeinde, wird der Kontakt zu einer Moschee in Ihrer Nähe hergestellt.
Die Beisetzung wird bei der Friedhofsverwaltung angemeldet und eine Grabstätte auf dem muslimischen Grabfeld beantragt. Alternativ wird die Überführung ins Herkunftsland vorbereitet.
Viele Familien möchten ihre Verstorbenen im Herkunftsland beisetzen. Von Dresden aus übernimmt Almanassik die vollständige Abwicklung: Leichenpass, konsularische Freigabe, vorschriftsmäßiger Transportsarg, Luftfracht und die Übergabe an einen Partner am Zielflughafen.
Ghusl und Kafan können auf Wunsch bereits hier erfolgen. Ebenso möglich ist eine Überführung innerhalb Deutschlands, wenn die Beisetzung in einem anderen Bundesland stattfinden soll.
Jeder Todesfall ist unterschiedlich. Pauschalpreise wären daher unseriös. Das Angebot erstellt Almanassik Reisen GmbH – mit einer verständlichen Aufstellung der Leistungen und aller bekannten Fremdkosten wie Friedhofsgebühren, Standesamt oder Luftfracht. Dort kommt auch der Vertrag zustande, und von dort kommt die Rechnung.
Für die Vermittlung über Albaki zahlen Sie nichts. Unsere Vergütung erhalten wir als Provision von Almanassik. Rufen Sie an und schildern Sie Ihre Situation – auch dann, wenn Sie noch nichts entschieden haben.