Köln hat früh reagiert: Die ersten muslimischen Grabfelder auf dem Westfriedhof stammen von 1968. Rund zehn Prozent der Kölner Bevölkerung fühlen sich dem muslimischen Glauben verbunden, und das Grabangebot wird laufend erweitert.
Der vollständige Ablauf – Abholung vom Sterbeort, rituelle Waschung (Ghusl), Einhüllung in das Kafan, Abstimmung des Janaza-Gebets, Beurkundung beim Standesamt Köln und die Beisetzung auf dem muslimischen Grabfeld oder die Überführung ins Herkunftsland – wird von Almanassik Reisen GmbH erbracht. Albaki nimmt Ihre Anfrage auf und leitet sie dorthin weiter.
24 Stunden täglich erreichbar – auch an Sonn- und Feiertagen
Grabstätten auf dem Westfriedhof und Friedhof Lehmbacher Weg.
Angaben nach Stadt Köln – Muslimische Bestattungen. Stand und Verfügbarkeit klären wir für Ihren Fall verbindlich mit der Friedhofsverwaltung.
Auf dem Kölner Westfriedhof wurden bereits 1968 die ersten Grabfelder für muslimische Bestattungen eingerichtet. Sie sind traditionsgemäß nach Mekka ausgerichtet.
1972 kam auf dem rechtsrheinisch gelegenen Friedhof Lehmbacher Weg in Köln-Brück ein weiteres muslimisches Gräberfeld hinzu.
Weil die Nachfrage auf dem Westfriedhof weiterhin hoch ist, wurde dort ein zusätzliches Gräberfeld von 1.500 Quadratmetern erschlossen, das Platz für 120 weitere Grabstätten in Flur W97 bietet.
Von Ihrem Anruf bis zur Beisetzung.
Von Köln aus werden ebenso Leverkusen, Bergisch Gladbach, Hürth, Frechen und die umliegenden Gemeinden betreut.
Sie erreichen uns Tag und Nacht. Wir nehmen Ihre Anfrage auf und geben sie unmittelbar an Almanassik Reisen GmbH weiter; von dort meldet man sich bei Ihnen.
Die Unterlagen werden beim Standesamt Köln vorgelegt, der Sterbefall wird beurkundet und die Sterbeurkunden werden in der benötigten Anzahl beschafft.
Die rituelle Waschung erfolgt durch Personen desselben Geschlechts, anschließend die Einhüllung in das Kafan. Angehörige können anwesend sein oder mitwirken.
Ort und Zeit des Totengebets werden mit Ihrer Moscheegemeinde in Köln abgestimmt. Haben Sie keine feste Gemeinde, wird der Kontakt zu einer Moschee in Ihrer Nähe hergestellt.
Die Beisetzung wird bei der Friedhofsverwaltung angemeldet und eine Grabstätte auf dem muslimischen Grabfeld beantragt. Alternativ wird die Überführung ins Herkunftsland vorbereitet.
Viele Familien möchten ihre Verstorbenen im Herkunftsland beisetzen. Von Köln aus übernimmt Almanassik die vollständige Abwicklung: Leichenpass, konsularische Freigabe, vorschriftsmäßiger Transportsarg, Luftfracht und die Übergabe an einen Partner am Zielflughafen.
Ghusl und Kafan können auf Wunsch bereits hier erfolgen. Ebenso möglich ist eine Überführung innerhalb Deutschlands, wenn die Beisetzung in einem anderen Bundesland stattfinden soll.
Jeder Todesfall ist unterschiedlich. Pauschalpreise wären daher unseriös. Das Angebot erstellt Almanassik Reisen GmbH – mit einer verständlichen Aufstellung der Leistungen und aller bekannten Fremdkosten wie Friedhofsgebühren, Standesamt oder Luftfracht. Dort kommt auch der Vertrag zustande, und von dort kommt die Rechnung.
Für die Vermittlung über Albaki zahlen Sie nichts. Unsere Vergütung erhalten wir als Provision von Almanassik. Rufen Sie an und schildern Sie Ihre Situation – auch dann, wenn Sie noch nichts entschieden haben.